Marsa Alam

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Handelshafen der Pharaonen

Zwischen Hurghada und Marsa Alam gelegen, ist Al Quseir eine der ältesten Ortschaften am Roten Meer. ZurZeit der Pharaonen hieß Al Quseir „Licos Urnen" (der weiße Hafen) und während der römischen Periode „Partus Albus". Von hier startete die Königin Hatschepsut ihre Expedition in das Land Punt so wird es in den Reliefs im Deirel Bahari Tempel in Luxor dargestellt. Die Legende besagt, dass die Expedition mit zwei lebenden Panthern und 21 geweihten Bäumen zurückkam. Im 16. Jahrhundert entstand die Festung des Sultan Selim im Zentrum der Stadt, ein Beweis für die da­ malige strategische Bedeutung Al Quseirs. Erst in der islamischen Zeit entstand der Name Al Quseir, was übersetzt so viel wie „kleiner Palast" bedeutet.
  

aus ganz Nordafrika und vom Landesinneren über, um nach Mekka zu gelangen. Nach der Eröffnung des Suezkanals verlor der Hafen von Al Quseir an Bedeutung. Heute ist Al Quseir ein gemütlicher Ort mit vielen Cafes an der Uferpromenade, Basaren und kleinen ursprünglichen, rustikalen Restaurants, die für ihre schmackhaften Fischgerichte bekannt sind. Jeden Freitag findet ein Wochenmarkt statt.

 

Ebenso sehenswert sind die alte osmanische Festung, die heute als Heimatmuseum genutzt wird, und das über 100 Jahre alte Trinkwasserreservoir. Außer vom Fischfang und Tourismus lebt die Stadt vom Phosphatabbau. Früher war der Hafen von Al Quseir einer der wichtigsten am Roten Meer. Über ihn trieben die am Nil ansässigen Pharaonen Handel mit Arabien, Ostafri­ ka und Südwestasien. Von hier aus setzten Pilger aus ganz Nordafrika und vom Landesinneren über, um nach Mekka zu gelangen. Nach der Eröffnung des Suezkanals verlor der Hafen von Al Quseir an Bedeutung. Heute ist Al Quseir ein gemütlicher Ort mit vielen Cafes an der Uferpromenade, Basaren und kleinen ursprünglichen, rustikalen Restaurants, die für ihre schmackhaften Fischgerichte bekannt sind. Jeden Freitag findet ein Wochenmarkt statt. 

Ebenso sehenswert sind die alte osmanische Festung, die heute als Heimatmuseum genutzt wird, und das über 100 Jahre alte Trinkwasserreservoir. Außer vom Fischfang und Tourismus lebt die Stadt vom Phosphatabbau.

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