Marsa Alam

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Haie und SharkProject 

Sterben Die Haie stirbt das Meer!

Longimanus (Ozeanischer Riffhai) ca. 4m

Ägypten gilt als Schnorchel und Tauchparadies. Die Artenvielfalt an Fischen und Korallen zieht jährlich eine Vielzahl von Urlaubern an, um diese Unterwasserwunderwelt zu bestaunen und zu erleben.

 

Abzutauchen in die Stille des Meeres ist für viele Urlauber ein einmaliges Erlebnis.

 

Wie in allen größeren Gewässern verbergen sich aber auch Gefahren für den Mensch, unter anderem durch Haie.

Im Roten Meer gibt es über 40 verschiedene Haiarten, aber nur etwa zehn Arten können eine Gefahr für den Menschen darstellen, wie unter anderen der Tiger, der Mako und der WeißspitzenHochseehai. Auch vor dem Bullen, dem Seiden, dem Riff sowie dem Großen Hammerhai ist Vorsicht angebracht.

 

Gitarrenhai ca 1m

In der Regel kommt man als Schwimmer oder Schnorchler mit o. g. Haiarten nicht in Berührung, da dies·e meist im Freiwasser oder an tief gelegenen Riffsihren Lebensraum haben.

Ganz auszuschließen ist dies aber nicht. Einzelne Exemplare können auch ins küstennahe Flachwasser schwimmen und somit ein Risiko für den Menschen darstellen.

 

I

n den vergangenen 100 Jahren registrierte die ISAF (International SharkAttack File) für Ägypten fünf tödliche Angriffe, unter anderem im Dezember 2010 in Sharmel Sheikh und im März 2015 in Marsa Alam.

 

Walhai ca 7m

Achten Sie daher sorgfältig auf entsprechende Hinweise am Strand (z. B. rote Strandflagge, Hinweisschilder) und befolgen sie bitte im Bedarfsfall die Anweisungen der örtlichen Behörden und Tauchschulen.

 

Verantwortungsvolle Tauchschulen lehnen generell das Anfüttern von Haien strikt ab. Dies gilt auch für organisierte Schnorchelausflüge verantwortungsbewusster Anbieter.


Sharkproject International

SHARKPROJECT ist eine Artenschutzorganisation, die sich satzungsgemäß für die über 500 Arten Haie und deren Umfeld, das marine Ökosystem, einsetzt. Seit der Gründung 2002 wurde SHARKPROJECT zu einer der größten und schlagkräftigsten Organisation weltweit. Alle Mitarbeiter arbeiten rein ehrenamtlich; Mieten und andere Fixkosten werden von den Mitgliedern getragen, sodass alle Spenden ohne große Bürokratiekosten direkt den Projekten zugutekommen.

SHARKPROJECT sucht die Öffentlichkeit. Durch eine umfangreiche Pressearbeit quer durch die Medienlandschaft erreichen wir mit unserer Botschaft Millionen von Menschen. Dazu kommt eine intensive Schularbeit mit Referenten und Lehrmaterialien, Vorträgen, Messeteilnahmen u. v. m.

Das Aktiv-Team von SHARKPROJECT arbeitet international von Costa Rica bis Spanien. Dazu kommen nationale Kampagnen der drei Landesorganisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Seit 2016 ist SHARKPROJECT Vollmitglied der IUCN.

Sharkproject International ist als internationale Dachorganisation für die Konzeption, Koordination und Durchführung der weltweiten Sharkproject-Kampagnen und -Aktivitäten verantwortlich. In Deutschland, dem Sitz der Organisation, ist sie als gemeinnützig anerkannt.

In ihrer Arbeit wird sie unterstützt von den Landesorganisationen Deutschland, Österreich und Schweiz sowie den Botschaften in Polen und Südafrika, die vornehmlich für Aktionen im jeweils eigenen Land verantwortlich sind. Dazu kommen internationale Kooperationen mit anderen Meeresschutzorganisationen wie z.B. Pretoma in Costa Rica und vielen mehr.

Mitglieder und Präsidium

Die Mitglieder der Sharkproject International bestehen aus aktiven Mitgliedern der Landesorganisationen, sowie die Vertreter des Landes, die gemeinsam den Präsidenten und die zwei Vizepräsidenten wählen. Gemäß Satzung ist die gesamte Arbeit der Mitglieder und des Präsidiums ehrenamtlich. Es werden weder Spesen noch Honorare gezahlt.